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Tagis uf der Schütz | 16.09.15

17.09.2015

Spiel, Sport, Spass und Hot-Dogs: NEUstadt-lab wurde heute von über zweihundert Kinder aus allen Stadtteilen in Beschlag genommen.

Die Tagesstätten der Stadt Bern veranstalteten heute ein Spielnachmittag. Die Tagi-Kids konnten auf der Schütz wohl einen der letzten Sommernachmittage geniessen, an dem das Thermometer konstant nach oben kletterte. Die Kinder assen zusammen Zmittag, spielten Streethockey, zielt mit Darts auf Ballone in der Hoffnung einen Preis zu ergattern und malten mit Kreide eine Riesenzeichnung auf die leerstehenden Parkfelder.
Die Gastroküche Breitenrain & Lorraine bediente einen Hot-Dog-Stand inklusive Gemüsedips und Sirup.

Im heute aufgebauten Streethockeystadion lieferten sich die Tagi-Teams hitzige Duelle und kämpften um den Titel des TorSCHÜTZenkönigs.

DSCN0877Sieger ihrer Altersklasse: „Murifeld Streetboys“

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Sieger der jüngeren Kategorie: „Bümpliz Kids“

Ziel war es eine Riesenschnecke auf den Platz gemeinsam zu malen

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oder sich ein Sugus zu sichern beim Pfeilwerfen

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NEUstadt-lab dankt allen Tagi-Kindern und dem ganzen Team für den tollen Tag.

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GRITplanting | 3.8. – 27.9.15

14.09.2015

GRITplanting ist ein partizipatives Kunstprojekt im Rahmen des NEUstadt-lab auf der Schützenmatte.

Die Aktionen fanden an 2 Samstagen im August statt. Wir bestückten zwei der sechs GRAVELhaufen:

Sa 08.08.15 mit Zierpflanzen

Sa 15.08.15 mit Wildpflanzen

Die Teilnehmenden können aber auch während der ganzen Dauer Pflanzen in Töpfen mitbringen. Als Dankeschön erhalten die AkteurInnen im NEUstadt-lab CAFE ein Gratisgetränk und sind eingeladen in der KOMFORTzone zu verweilen.

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Die Sektion Mittelland des „Fachverbands Schweizer Raumplanerinnen und Raumplaner“ FSU haben sich von der Aktion GRITplanting inspirieren lassen.

 

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Luciano Romero Platz | 11.9.15

13.09.2015

Im Gedenken an den am 11.9. ermordeten Nestlé-Gewerkschafter wurde heute 11.9.15 um 17h30 die Schützenmatt feierlich in „Luciano-Romero-Platz“ umbenannt.
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Luciano Romero war ein kolumbianischer Gewerkschafter. Nach seiner Rückkehr nach Kolumbien bereitet er sich mit Anwälten auf seine Rolle als Zeuge bei der von MultiWatch organisierten öffentlichen Anhörung vom 29.Oktober 2005 in der Schweiz vor. Am Morgen des 11. September 2005 wird jedoch seine Leiche auf einer Wiese ausserhalb von Valledupar gefunden. «Wir wussten, wo wir suchen mussten», sagt sein Gewerkschaftskollege Alfonso Barón. «Die Paramilitärs haben dort öfters Leichen abgelegt.» Romero war mit fünfzig Messerstichen langsam zu Tode gefoltert worden.
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Weiterführende Infos:

unter Wikipedia | Luciano Enrique Romero Molina (Luciano Romero)
und auf Multiwatch

 

 

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Gemeinsam gegen Jassismus – Jassen in der Roxy Buvette, 12.9.15

13.09.2015

Nach Wikipedia „gillt das Jassen in der Schweiz als Nationalspiel (…)“ und das wurde gestern in der Roxy Bar Buvette bestätigt. Ab 16:00 Uhr wurde gejasst was das Zeug hällt. Der Organisator des ganzen meint „Eigentlich kann ich nichts besonderes dazu sagen, wir jassen heute einfach“ als wir Ihn fragten ob er weitere Infos zum ganzen geben könnte.

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Die Crew der Roxy Bar nimmt das ganz locker. Zum Jass gabs klasscherweise hartgekochte Eier mit Aromat und es konnte Croque Monsieur und heisse Getränke gekauft werden.

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Um das ganze zu versüssen wurde noch ein unterhaltsme Promo-Video gedreht, dass es hier zu bewundern gibt: Facebook Seite Roxy Bar

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Le Bruit Qui Court | 12.09.15

12.09.2015

Le bruit qui court, eine Initiative der Kommission Kunst im öffentlichen Raum Bern, aktiviert Diskussionen um die Rolle der Kunst im Zusammenhang von Stadtplanung, -entwicklung, Gestaltung und Architektur. Heute wurden Texte über den öffentlichen Raum, die sich in Diskussionen der letzten Monate ergeben haben, hinaus in die Stadt gerufen.

Das ganze wurde mit einer Kamera dokumentiert und später auf der le bruit qui court Website hochgeladen.

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Am Sonntag, 13. September, 16–17:30 Uhr findet im Restaurant Heitere Fahne, Dorfstrasse 22/24, 3084 Wabern bereits die nächste Veranstaltung statt.

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Party at Elif’s CAFE – Teil 1: Robotage, 11.9.2015

12.09.2015

Gestern gab’s eine Party bei Elif’s CAFE auf der Schütz. Freunde von Elif sind Mitglieder des Vereins Proboter, der sich zum Ziel setzt, Kunstwerke aus dem Bereich Robotik, Kinetik und Recycling-Art zu fördern und einem breiten Publikum zugänglich zu machen. Proboter hat die gestrige Party bei Elif organisiert: Es gab einen feuerspeienden Scheinwerfer und elektronische Musik die zum Tanzen unter freiem Himmel einlud. Dazu hat Elif feine Drinks gemacht und die Durstigen mit Getränken versorgt.

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Heute geht’s weiter mit Feiern und Tanzen bei Elif. Ab 16h bis in die Nacht hinein gibt’s vielversprechende Musik. Kommt vorbei!

12.9. mit:

Bobby Baguette
Mr. Pepper
Santiago Montalbano
Fredi Fabel

Musste wegen Regen und Ausschreitungen abgebrochen werden.

 

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Parkplatzgeschichten | 10. – 19. 9. 2015

11.09.2015

Seit gestern gibt’s Parkplatzgeschichten zu hören auf der Schütz. Anna-Lena Rusch und Lea Götschi haben die Geschichten von Schweizer Autoren zusammengetragen und mit Schuspielstudenten der HKB hörbar gemacht. Nun kann man mit Blick auf die autoreiche Umgebung und die momentan stillgelegte Parkplatzanlage, auf der Treppe des NEUstadt-lab-Pavillons den Worten lauschen. Sie erzählen vom Aturofahren, vom Rasten, von Träumen und Petitionen.

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Mit Texten von Guy Krneta, Beat Sterchi, Stefanie Grob und Jens Nielsen Stimmen: Linda Gunst, Katharina Kessler und Sebastian Kläy

Die Geschichten sind noch bis am 19.9. hörbar!

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Film & Musik-Nosferatu – Eine Symphonie des Grauens | 10.09.15

11.09.2015

Gestern wurde im Ramen von Film & Musik in der Grossen Halle den Klassiker der Vampir-Filme Nosferatu gezeigt.

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Mit Bild-Dramatik und hanwerklicher Perfektion schildert der Stummfilm die Reise des unheimlichen Grafen Orlok, der als Untoter von seinem Schloss in den Karpate auf dem Land- und Seeweg das friedliche Städtchen Wisborg erreicht, wo er Schrecken und Tod in die bürgerlichheile Idylle trägt.

Vertont wurde der Stummfilm von einem Live-Orchester, das die dramatische Stimmung durch Musik von Johann Sebastian Bach untermauerte.

Film & Musik zeigt am kommenden Sonntag, um 20:30, „Das Kabinett von Doktor Caligari“, ein expressionistischer Stummfilm.

 

 

 

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Die Fragen anders stellen | Tischgespräch Feministische Friedenspolitik, 7.9.15

10.09.2015

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Die UN-Resolution 1325 war ein Erfolg für die Frauenbewegung weltweit. Das Instrument fordert Staaten dazu auf, sich gegen Gewalt an Frauen einzusetzen. Doch 15 Jahre nach Verabschiedung der Resolution, die Frauen Friede und Sicherheit bringen sollte, ist die Ernüchterung gross: Medien berichten von armeeinternen sexuellen Übergriffen, von Vergewaltigungen als Kriegswaffe, von prekärer Sexarbeit dort, wo UNO-Friedensmissionen im Einsatz sind. Was ist los?

Die aktuelle Friedens- und Sicherheitspolitik klammert Fragen aus, die Sicherheit und Wohlbefinden von Frauen und Männern nachhaltig beeinflussen. Zu kurz kommen personenbezogene Tätigkeiten, die maßgeblich zu sozialer Sicherheit beitragen. Friedens- und Sicherheitspolitik bedient sich herkömmlicher Stereotypen: Frauen sind in Pflegende oder Opfer, Männer Beschützer oder – im aussenpolitischen Verteidigungsdiskurs – Täter.

Aus feministischer Sicht ist ein grundlegender Wandel angesagt, damit Sicherheits- und Friedenspolitik geschlechtergerecht wird. Wir müssen andere Fragen stellen: Welche Sicherheit brauchen Frauen und Männer? Wer muss sicherheitspolitische Entscheide fällen und auf welchen Grundlagen? Welche Zusammenhänge gibt es zwischen der Friedens- und der Sicherheitspolitik?

Am 7. September von 12-14h in der AKTIONSzone 2 haben Friedensaktivistinnen und Fachfrauen eingeladen, mit den grünen Nationalrätinnen Christine Häsler und Aline Trede Antworten auf diese Fragen zu finden.

Beim Tischgespräch wurde das Picknick ausgepackt und angeregt diskutiert!

 

KOFFAG-Frauenpolitik Grünes Bündnis Stadt BernGrüne Partei Schweiz

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The Island – Vernissage | 4.9.2015

10.09.2015

Viel Sand, und 12 Pflanzen hat Jonas Thibault auf der Schützenmatt platziert. Ein veralgtes Kinderschwimmbecken, ein Sitzsack und ein Sofapolster sind bereits dazugekommen. Daneben steht ein Schild, worauf steht, welche Gegenstände auf der Insel erwünscht und welche unerwünscht sind.

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Was sich Jonas Thibault nicht auf der Insel wünscht, sind technische Geräte. Eine Insel sei für ihn ein Paradies, wo nichts stört. Er erzählt mir davon, wie er immer wieder Gruppen von Freunden im Zug sehe, die kaum miteinander reden würden und jeder einzeln mit seinem Smartphones beschäftigt sei; dem wolle er entgegenwirken. Auf der Insel soll jeder Gegenstände platzieren können und die Leute sollen auf der Insel durch diese Gegenstäde miteinander in Kontakt kommen. Als ich zur Insel hingehe sitzt Jonas auf dem Sitzsack vor dem Sofapolster und spielt alleine eine Runde Mikado.Ich setzte mich dazu uns spiele mit. Er erzählt mir, dass das eine Art Langzeitperformance sei. Was passiert mit der Insel in den nächsten Wochen bis zum 27.9. und wie reagieren die Menschen, wenn er da drauf sitzt und allein ein Spiel spielt?

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